PSYCHIATRIE - FILME 
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Petra Thomsen wurde kurz nach ihrer Geburt zur Adoption freigegeben. Durch die frühe Trennung von der leiblichen Mutter wurde sie schwer traumatisiert. Obwohl sie von ihren Adoptiveltern liebevoll aufgenommen wurde, konnte sie sich nicht mit ihnen identifizieren. Immer wieder beschäftigte sie sich mit der Frage nach ihrer Herkunft. Auf der Suche erfuhr sie nicht nur Erfreuliches. Dennoch bereut sie es nicht, diesen Weg gegangen zu sein. Schon früh litt sie unter einer Angststörung, wurde später depressiv, missbrauchte Alkohol und verletzte sich selbst. Ambulante und stationäre Therapien prägten ihr Leben. Schließlich bekam sie die Diagnose: Borderline-Syndrom. Während eines Klinikaufenthalts fand Petra Thomsen zur Malerei. Die künstlerische Arbeit und die Therapie auf einer Spezialstation für Menschen mit einer Borderline-Erkrankung eröffneten ihr neue Horizonte.


Der Film Tiefdruckgebiete macht Petra Thomsens Suche, ihren Weg, ihre Niederlagen, ihre mühsam errungenen Erfolge in authentischer, intensiver und beeindruckender Weise zum Thema.



DIADOK im Dialog, September 2010

Stimmen bei der Uraufführung zum Film „Tiefdruckgebiete“



hören
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DVD
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Laufzeit: 67 Minuten

D 2010


Kamera: Dirk Hilbert

Ton & Postproduktion: Osswald Krienke

Musik: Petra Thomsen, Osswald Krienke

Produktion: DIADOK


Presse zum Film

Ein Dokumentarfilm

von Andrea Rothenburg über Petra Thomsen

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